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Freitag, 23. September 2011

Großer Empfang für Gerlinde Kaltenbrunner - Festzelt und Ehrenbürgerfeier in Spital am Pyhrn am 30. September


SPITAL AM PYHRN. Gerlinde Kaltenbrunner hatte es am 23. August geschafft und stand auf dem 8611 Meter hohen K2. Als erste Frau der Welt gelang es der Alpinistin alle 14 Achttausender ohne künstlichen Sauerstoff zu besteigen. Mit einem großen Zeltfest vor dem „Dom am Pyhrn“ feiert die Heimatgemeinde Spital am Pyhrn, die Region Pyhrn-Priel und die Sponsoren das großartig erreichte.

Begonnen wird die Veranstaltung am 30. September um 15 Uhr mit einem großen Festzug, begleitet von allen Spitaler Vereinen vom Stiftsplatz zum Festzelt. Nach dem Einzug ins Zelt folgen Ehrungen der Urlaubsregion Pyhrn-Priel, dem langjährigen Sponsor VKB-Bank und der OMV. Von der Naturfreunde erhält Kaltenbrunner das goldene Ehrenzeichen, von der Gemeinde Spital am Pyhrn wird Gerlinde Kaltenbrunner zur Ehrenbürgerin ernannt und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer wartet mit einer Überraschung auf.

Wegbegleiter Kaltenbrunners werden von ORF-Moderator Wolfgang Marecek vors Mikrofon gebeten und noch nie gezeigte Expeditionsbilder gibt es bei freiem Eintritt zu sehen. Bevor im Anschluss die „Gigolos“ unterhalten, gibt es auf der Bühne „Gerlinde´s Kochshow“. Kaltenbrunner wird den Besuchern zeigen, wie man bei den Expeditionen das Essen zubereitet und wie dieses schmeckt.

Donnerstag, 22. September 2011

Regionskonzept 2020: „Masterplan Touristische Standortsicherung Pyhrn-Priel 2020“


WINDISCHGARSTEN. Gemeinsam mit den neun Bürgermeistern der Region haben sich Tourismus- und Wirtschaftsverantwortliche für die Ausarbeitung eines Regionskonzeptes zur langfristigen, touristischen Standortsicherung Pyhrn-Priel entschlossen. Organisiert wurde die touristische Standortentwicklung von der Geschäftsstelle Steyr-Kirchdorf der RMOÖ (Regionalmanagement OÖ GmbH). Der Hintergedanke dieses Schrittes ist schnell und einfach erklärt: Wo will sich die Region Pyhrn-Priel in den nächsten Jahren positionieren und welchen Weg will man dazu einschlagen?

Um diese Fragen zu klären, hat sich im ersten Schritt eine Steuerungsgruppe, bestehend aus den beiden Sprechern, KommR. Wolfgang Schürrer und Bgm. Helmut Wallner, sowie 16 weiteren Mitgliedern, gebildet. Aufgabe dieser Gruppe war es, den gesamten Prozess – von der Ausschreibung des Beraterteams über Zwischenpräsentationen bis hin zur Schlusspräsentation – zu begleiten. In weiterer Folge wurden Expertengespräche mit regionalen und überregionalen Meinungsbildnern sowie Vertretern diverser Interessensgruppen geführt, um unterschiedlichste Meinungen in das Regionskonzept miteinzubinden. Schwerpunkte der darauffolgenden „Zukunftswerkstatt“, an der in etwa 80 Personen aus Tourismus, Handel, Gewerbe und Wirtschaft teilnahmen, lag in der Beantwortung folgender Fragen: Worauf sind wir stolz? Was kann man verbessern? Welche Entwicklungen kommen auf uns zu? Was wollen wir erreichen und wofür stehen wir in Zukunft? Welche Gemeinsamkeiten haben wir? Unter Einbezug dieser Fragen ist das Ziel, künftig eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit sowie einen Ausbau des Wertschöpfungspotentials zu erzielen. Weitere Punkte, die im Zuge des Prozesses erarbeitet wurden sind eine Standortbewertung, die Evaluierung bestehender und neu angedachter Projekte sowie unterschiedlichste Szenarien unter Berücksichtigung volkswirtschaftlicher, wertschöpfungsrelevanter und beschäftigungsrelevanter Aspekte und eine regionalwirtschaftliche Effektprognose. Auch künftige Einflüsse des Klimawandels und des demografischen Wandels spielten während des halbjährigen Vorganges, der von dem externen Expertenteam der Firma Kohl & Partner Tourismusberatung und CIMA Austria begleitet wurde, eine Rolle.